Statt heute morgen habe ich gestern Abend schon getestet. Negativ. Da konnte ich mir die letzten beiden Utro am Abend auch schenken.
Ein guter Grund nach zweiwöchiger totaler Alkoholabstinenz endlich mal wieder eine Flasche Sekt auf zu machen. Und weil Sekt so furchtbar schnell schal wird und dann ganz gruselig schmeckt.... Naja, wenigstens habe ich heute keinen Kater. Obwohl natürlich alles ganz schön scheiße ist.
Weiter geht es wie gehabt.
Allerdings will ich mir beim US in etwa 2 Wochen vorsorglich eine Überweisung für die Bauchspiegelung holen. Die habe ich inzwischen fest für Anfang Juli eingeplant. Nach der Probezeit und 4 Wochen vor dem Urlaub. Perfekt!
Bis dahin noch ein oder zwei IUI auch wenn ich nun endgültig nicht mehr an einen Erfolg glaube.
(Nadine Gordimer, südafrikan. Schriftstellerin)
Dienstag, 30. April 2013
Montag, 15. April 2013
Follikel-TV (1/3)
So: Kurzer Statusbericht nach US heute Morgen.
Links zwei schöne Follis mit 20mm, rechts dazu ein halbstarker mit 15mm.
Heute Mittag Predalon.
Morgen Mittag IUI.
SST am 30. April.
Bis dahin Sommer genießen!
Links zwei schöne Follis mit 20mm, rechts dazu ein halbstarker mit 15mm.
Heute Mittag Predalon.
Morgen Mittag IUI.
SST am 30. April.
Bis dahin Sommer genießen!
Mittwoch, 10. April 2013
Film Tipp
Ich war gestern im Kino und wollte mal berichten. Denn nicht ungestraft lässt mich ein Film Rotz und Wasser heulen. (Zum Glück saß ich ganz alleine im Mini-Kino-Saal unseres Kulturkinos um die Ecke...)
Ich habe mir den Film "Ein freudiges Ereignis" angesehen.
Wie der Titel schon vermuten lässt, geht es um ein Baby.
Genauer um ein junges Paar, das recht spontan aus einer Laune heraus beschließt "Ich will ein Kind mit dir." "Mach mir eins!" Und schwupp: Der Clear Blue wird fett potitiv.
Nun erwarten die beiden Glücklichen das Eintreten sämtlicher wunderbarer Schwangerschafts-Klischees. Stattdessen Morgenübelkeit, Hormonchaos, Stimmungsschwankungen und die Last des größer werdenden Bauches inklusive Angst vor der Geburt. Als diese dann in vollem Gange ist, fragt die werdende Mutter, warum sie keiner gewarnt habe.
Mit diesem freudigen Ereignis nimmt der Film eine für das Paar dramatische Wendung: Sie überfordert mit Haushalt und Kind. Körperlich am Ende der Kräfte durch Wochenbett und Schlafmangel. Die Alltagsgestaltung wird bestimmt von einem Mix aus dem Wunsch der jungen Mutter, jedem Klischee und jedem Gesellschaftlichen Zwang gerecht zu werden und eigenen Erfahrungen, die dem zu häufig entgegen stehen. Das Paar entfernt sich zusehends voneinander, kann aber trotz einiger Versuche sehenden Auges die drohende Trennung nicht verhindern.
Über allem steht aber immer die uneingeschränkte Liebe zu Tochter Lea. Happy End inklusive...
Trotz oder gerade durch meinen Kinderwunsch und die Situation nicht einfach so spontan schwanger zu werden, hat mich dieser Film tief bewegt. Ich schwankte zwischen 'Einfach so schwanger? Unfair! Unrealistisch!' und 'Wird es wirklich so schrecklich, so schwierig, so grenzenlos überfordernd sein mit Kind den eigenen Weg zu finden?'
Am Ende zeigt der Film wohl ein klein wenig mehr das wahre Leben mit Kind, als, wie so viele andere, eine heile, wunderschöne Welt der Schwangeren und jungen Mütter zu malen. Für mich steht trotzdem fest: Ich will!
Fazit: Je nach emotionaler Situation und Belastbarkeit sehr zu empfehlen.
Ich habe mir den Film "Ein freudiges Ereignis" angesehen.
Wie der Titel schon vermuten lässt, geht es um ein Baby.
Genauer um ein junges Paar, das recht spontan aus einer Laune heraus beschließt "Ich will ein Kind mit dir." "Mach mir eins!" Und schwupp: Der Clear Blue wird fett potitiv.
Nun erwarten die beiden Glücklichen das Eintreten sämtlicher wunderbarer Schwangerschafts-Klischees. Stattdessen Morgenübelkeit, Hormonchaos, Stimmungsschwankungen und die Last des größer werdenden Bauches inklusive Angst vor der Geburt. Als diese dann in vollem Gange ist, fragt die werdende Mutter, warum sie keiner gewarnt habe.
Mit diesem freudigen Ereignis nimmt der Film eine für das Paar dramatische Wendung: Sie überfordert mit Haushalt und Kind. Körperlich am Ende der Kräfte durch Wochenbett und Schlafmangel. Die Alltagsgestaltung wird bestimmt von einem Mix aus dem Wunsch der jungen Mutter, jedem Klischee und jedem Gesellschaftlichen Zwang gerecht zu werden und eigenen Erfahrungen, die dem zu häufig entgegen stehen. Das Paar entfernt sich zusehends voneinander, kann aber trotz einiger Versuche sehenden Auges die drohende Trennung nicht verhindern.
Über allem steht aber immer die uneingeschränkte Liebe zu Tochter Lea. Happy End inklusive...
Trotz oder gerade durch meinen Kinderwunsch und die Situation nicht einfach so spontan schwanger zu werden, hat mich dieser Film tief bewegt. Ich schwankte zwischen 'Einfach so schwanger? Unfair! Unrealistisch!' und 'Wird es wirklich so schrecklich, so schwierig, so grenzenlos überfordernd sein mit Kind den eigenen Weg zu finden?'
Am Ende zeigt der Film wohl ein klein wenig mehr das wahre Leben mit Kind, als, wie so viele andere, eine heile, wunderschöne Welt der Schwangeren und jungen Mütter zu malen. Für mich steht trotzdem fest: Ich will!
Fazit: Je nach emotionaler Situation und Belastbarkeit sehr zu empfehlen.
Montag, 1. April 2013
negativ. Blutung. weiter machen!
Ob ein Schwangerschaftstest wohl zu einem Aprilscherz fähig ist?
Warum nicht?
Mal abgesehen davon, dass er dafür ein Gehirn sowie das Wissen über diese seltsame gesellschaftliche Sitte bräuchte, ist es doch durchaus denkbar. Immerhin hat er mir auch schon wieder erzählt, dass ich nicht schwanger bin.
Zwar hatte ich für den Bruchteil einer Sekunde gehofft, dass er nach dem negativen Testergebnis laut "April, April!" ruft und dann die zweite Linie heraus rückt. Aber dann musste ich mir doch eingestehen, dass dieses Szenario eher unwahrscheinlich ist und es wohl bei einer Linie bleiben würde.
Also wieder negativ. IUI Nummer 2 nicht erfolgreich.
Blutung.
Weiter machen!
Dementsprechend wenig wird es hier in den nächsten vier Wochen auch zu lesen geben.
Der Ablauf ist ja nun inzwischen hinlänglich bekannt: Clomi, Ultraschall, Predalon, IUI und warten...
Trotz der einkehrenden Monotonie der Behandlungszyklen werde ich wenigstens die Daten kurz festhalten. Großartige Ausschweifungen und Gefühlsduseleien sind allerdings nicht zu erwarten. Dazu habe ich aktuell einfach keine Lust. Irgendwie handhabe ich aktuell alles nur nach der Augen-zu-und-durch-Taktik.
Warum nicht?
Mal abgesehen davon, dass er dafür ein Gehirn sowie das Wissen über diese seltsame gesellschaftliche Sitte bräuchte, ist es doch durchaus denkbar. Immerhin hat er mir auch schon wieder erzählt, dass ich nicht schwanger bin.
Zwar hatte ich für den Bruchteil einer Sekunde gehofft, dass er nach dem negativen Testergebnis laut "April, April!" ruft und dann die zweite Linie heraus rückt. Aber dann musste ich mir doch eingestehen, dass dieses Szenario eher unwahrscheinlich ist und es wohl bei einer Linie bleiben würde.
Also wieder negativ. IUI Nummer 2 nicht erfolgreich.
Blutung.
Weiter machen!
Dementsprechend wenig wird es hier in den nächsten vier Wochen auch zu lesen geben.
Der Ablauf ist ja nun inzwischen hinlänglich bekannt: Clomi, Ultraschall, Predalon, IUI und warten...
Trotz der einkehrenden Monotonie der Behandlungszyklen werde ich wenigstens die Daten kurz festhalten. Großartige Ausschweifungen und Gefühlsduseleien sind allerdings nicht zu erwarten. Dazu habe ich aktuell einfach keine Lust. Irgendwie handhabe ich aktuell alles nur nach der Augen-zu-und-durch-Taktik.