(Nadine Gordimer, südafrikan. Schriftstellerin)

Dienstag, 1. Januar 2013

NeujahrsGedanken

Phu! Nach Weihnachten und Sylvester liegen ein paar schöne, wenn auch stressige Tage (endlich) hinter Fr. Hummel und dem HummelMann. Und so komme ich auch (endlich) wieder dazu, mich meinem HummelBlog zu widmen.

Zu allererst wünsche ich euch allen natürlich ein gesundes, glückliches und in jeder Hinsicht erfolgreiches Jahr 2013!

Bei Fr. Hummel begann es ungewohnt melancholisch, nachdenklich, fast traurig. Der HummelMann und ich feierten das neue Jahr in Thüringen, auf einem Berg, auf einem Turm. Im beißenden Wind, bei klirrender Kälte. Dafür aber mit unvergleichbarer Aussicht. Und wie wir da so standen, erinnerte ich mich zurück, wie 2012 angefangen hatte: Mit Freunden. An der Ostsee. Am Strand, mit Gischt, brodelnden Wellen und einem salzigen Geschmack auf den Lippen. Wunderschön. Damals war ich voller Hoffnung und Zuversicht. Der HummelMann und ich hatten gerade bemerkt, dass wir soweit sind, dass wir uns nun ein HummelBaby wünschen. Wir begrüßten also das neue Jahr mit einem wohlig warmen Gefühl im Bauch und der festen Überzeugung, schon Ende des Jahres ein wunderbares Neugeborenes auf den Armen zu tragen und wenn nicht, dann wenigstens kugelrund unter dem Weihnachtsbaum.

2012 kam und ging. Die Ereignisse dieser Zeit kennt ihr.
2013 beginnt weder mit Baby auf dem Arm noch mit Bauch.

Die Erwartung, die uns in der Silvesternacht 2011/2012 begleitete ist leisen Ängsten und zaghafter Hoffnung gewichen.